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FI-Schalter testen – Ein Knopfdruck der Leben retten kann
Jetzt FI-Schalter prüfen!
Nur ein FI-Schalter, der an den entsprechenden Fehler- oder Ableitstrom richtig angepasst ist und über die Eigenschaft der Pulsstrom-Sensitivität verfügt, bietet ausreichend Schutz! Der entscheidende Unterschied zwischen herkömmlichen Schutzschaltern und jenen des „Typ A“ ist deren Reaktionsfähigkeit auf die verschiedenen Stromimpulse. So ist der veraltete „Typ AC“ nicht für Pulsstrom optimiert – eine große Fehlerquelle!
Auch kann der Schutzschalter defekt sein. Daher sollte dieser Regelmäßig getestet werden.
Drücke den Knopf!
Genau das ist das Problem, der Fehlerstromschutzschalter muss halbjährlich vom Anlagenbetreiber auf die einwandfreie Funktion überprüft werden.
Durch drücken des Testknopfes wird ein Fehler simuliert und der FI-Schutzschalter muss abschalten.
Aber ACHTUNG, dieser Test überprüft ausschliesslich die Funktion des FI-Schutzschalters und nicht die Wirksamkeit der Schutzmaßnahme!
Wenn dir das Leben deiner Familie, Freunde oder Arbeitnehmer etwas bedeutet, dann mach bitte den FI-Schutzschalter Test.
Möchtest du deine Elektroinstallation und damit die Wirksamkeit der Schutzmaßnahmen überprüfen lassen?
Gerne überprüfen wir deine Anlage mittels Installationstester!
Unsere Empfehlung: Lassen Sie Ihren FI regelmäßig mittels Testgerät vom Fachmann überprüfen.
Infos zur Wiederholungsprüfung
Auf dieser Seite informieren wir Sie ausführlich über die Prüfung ortsveränderlicher elektrischer Betriebsmittel nach DGUV Vorschrift 3.
Sie finden Informationen zu folgenden Bereichen:
Welche Betriebsmittel müssen geprüft werden?
Wie wird die Prüfung ortsveränderlicher Geräte durchgeführt?
Wie oft müssen ortsveränderliche Betriebsmittel geprüft werden?
Wer darf ortsveränderliche Betriebsmittel prüfen?
1. Welche elektrischen Betriebsmittel müssen geprüft werden?
Laut §2 (1) der DGUV Vorschrift 3 sind „elektrische Betriebsmittel im Sinne der Unfallverhütungsvorschrift alle Gegenstände, die als ganzes oder in einzelnen Teilen dem Anwenden elektrischer Energie (z.B. Gegenstände zum Erzeugen, Fortleiten, Verteilen, Speichern, Messen, Umsetzen und Verbrauchen) oder dem Übertragen, Verteilen und Verarbeiten von Informationen (z.B. Gegenstände der Fernmelde- und Informationstechnik) dienen.“
Gewöhnlich wird in folgende drei Kategorien unterteilt:
Ortsveränderliche elektrische Betriebsmittel (nähere Informationen dazu finden Sie auf dieser Seite)
Ortsfeste, elektrische Betriebsmittel
Elektrische Anlagen
Ortsveränderliche elektrische Betriebsmittel:
Unter ortsveränderliche elektrische Betriebsmittel fallen elektrische Geräte, die sich leicht an einen anderen Platz bringen lassen. Etwas vereinfacht gesagt sind alle elektrischen Geräte mit Stecker, die nicht verbaut sind und ein Gewicht kleiner 23 kg besitzen, ein ortsveränderliches Betriebsmittel.
Beispiele für ortsveränderliche Betriebsmittel sind:
Büro-Geräte: Computer, Monitore, Drucker, Stehleuchten
Elektrische Werkzeuge & Maschinen: Bohrmaschinen, Stichsägen, Kabeltrommeln
Haushaltsgeräte: Staubsauger, Kaffeemaschinen, Wasserkocher
2. Wie wird die Prüfung ortsveränderlicher Geräte durchgeführt?
Alle Betriebsmittel werden einer Einzelprüfung unterzogen. Die Prüfung umfasst folgende drei Schritte, die auch in den DIN VDE-Bestimmungen festgehalten sind:
Besichtigen: Sichtprüfung auf Beschädigungen oder unsachgemäße Verwendung
Erproben: Funktionsprüfung
Messen: Durchführung der vorgeschriebenen Messungen
Für die elektrische Überprüfung werden kalibrierte Messgeräte verwendet, die u.a folgende Messungen durchführen:
Schutzleiterwiderstand
Isolationswiderstand
Schutzleiterstrom
Berührungsstrom
Ersatzableitstrom (alternativ)
In §2 (2) schreibt die DGUV Vorschrift 3 vor, nach welchen Regeln die Prüfung ortsveränderlicher Betriebsmittel zu erfolgen hat: „Elektrotechnische Regeln im Sinne dieser Unfallverhütungsvorschrift sind die allgemein anerkannten Regeln der Elektrotechnik, die in den VDE-Bestimmungen enthalten sind, auf die die Berufsgenossenschaft in ihrem Mitteilungsblatt verwiesen hat.“
Für die ortsveränderlichen Betriebsmittel entspricht dies der VDE 0701-0702.
3. Wie oft müssen ortsveränderliche Betriebsmittel geprüft werden?
Ortsveränderliche elektrische Betriebsmittel sind vor der ersten Inbetriebnahme und nach einer Änderung oder Instandsetzung vor der Wiederinbetriebnahme durch eine befähigte Person zu prüfen. Anhand einer Gefährdungsbeurteilung sind die Prüffristen für die Wiederholungsprüfungen festzulegen. Die DGUV V3 gibt als Richtwert eine Prüffrist von 6 Monaten vor (auf Baustellen 3 Monate), wobei diese verlängert werden kann, wenn bei den Prüfungen eine Fehlerquote < 2 % erreicht wird.
Als Maximal-Richtwerte gibt die DGUV V3 vor:
1 Jahr in Fertigungsstätten, Werkstätten, auf Baustellen oder unter ähnlichen Bedingungen
2 Jahre in Büros oder unter ähnlichen Bedingungen
Die Gefährdungsbeurteilung muss diese Richtwerte nicht übernehmen. Sie sind in der Regel jedoch ein guter Ausgangspunkt.
Laut Betriebssicherheitsverordnung hat der Unternehmer dafür zu sorgen, dass die elektrischen Anlagen und Betriebsmittel auf ihren ordnungsgemäßen Zustand geprüft werden. Die Konsequenzen einer fehlenden Überprüfung sind im Schadensfall gravierend.
4. Wer darf ortsveränderliche Betriebsmittel prüfen?
Die Prüfung ortsveränderlicher Betriebsmittel muss von Elektrofachkräften (EFK) durchgeführt werden. Bei Verwendung geeigneter Mess- und Prüfgeräte können auch elektrotechnisch unterwiesene Personen (EUP) die Prüfungen unter Aufsicht einer EFK durchführen.
5. Prüfung durch unseren Prüfservice
Besteht ein Betriebsmittel die Prüfung, erhält es eine Prüfplakette, mit dem nächsten Prüfdatum und einem Barcode. Nach Auftragsabschluss erhält das Unternehmen für jedes Betriebsmittel ein gerichtsfestes Prüfprotokoll bzw. ein Fehlerprotokoll für defekte Betriebsmittel.
Lassen Sie Ihre ortsveränderlichen elektrischen Betriebsmittel schnell, sicher und unkompliziert durch den unseren Prüfservice überprüfen.
Freuen Sie sich auf:
– Eine kompetente telefonische Beratung bzw. ein persönliches Gespräch vor Ort
– Ein erprobtes Prüfkonzept, dass sich auf Ihre Anforderungen maßschneidern lässt
– Freundliches Fachpersonal, das die vorgeschriebenen Prüfungen gewissenhaft durchführt
– Die Kennzeichnung der Betriebsmittel mit einer langlebigen Prüfplakette
– Eine gerichtsfeste Dokumentation bzw. ein Fehlerprotokoll
Bei Bedarf unterstützen wir Sie gerne auch mit folgenden Dienstleistungen:
Gefährdungsbeurteilungen gemäß TRBS 1111 erstellen
Inventarisierung der Betriebsmittel
Reparaturen vor Ort
Austausch von Ersatzteilen
Sie wünschen ein individuelles Angebot oder haben offene Fragen?
Nehmen Sie über das nachfolgende Formular mit uns Kontakt auf oder rufen Sie uns an.
Wir unterstützen Sie gerne!
Einbindung ALEXA
„Alexa, schalte das Licht an“
Gerne helfen wir bei der Einbindung von ALEXA und Co. wie zum Beispiel Wi-Buttler.
Wir übernehmen die berufsspezifischen Arbeiten, weitere Erweiterungen und Einstellungen können Sie als Kunde selbstständig durchführen. Wir zeigen Ihnen wie das funktioniert.
Hausautomation
Hausautomation nachrüsten: Funk oder Kabel, das ist hier die Frage
Die Kaffeemaschine springt an und die elektrische Fußbodenheizung erwärmt schon mal den Badezimmerboden, sobald Sie morgens den Rollladen öffnen. Im Supermarkt genügt ein Blick auf Ihr Smartphone und Sie wissen, was im Kühlschrank fehlt. Wenn Sie in Ihre Wohnstraße biegen, fährt das Garagentor schon hoch und die Außenbeleuchtung schaltet sich ein. Das alles übernimmt die moderne Hausautomation für Sie. Ein solches System zu installieren ist gar nicht so aufwendig, wie Sie vielleicht denken. Der Elektro-Fachbetrieb hilft Ihnen, die passende Hausautomation nachzurüsten.
Home Automation lässt sich am einfachsten per Funk nachrüsten
Die wichtigste Frage: Welcher Aufwand kann oder soll bei der Installation der Hausautomation betrieben werden? Favorisieren Sie eine einfache Lösung, bei der Sie die Lampen und Steckdosen über Ihr Smartphone steuern? Dann genügt ein einfaches Bluetooth-Funk-System. Oder sollen Temperatur- und Luftfeuchtigkeitssensoren, Rauch- und Bewegungsmelder, Kameras und Rollladensteuerungen mit in die Hausautomation eingebunden werden? Wenn in Ihrem Zuhause die Erneuerung der Elektrik ansteht, empfiehlt sich für ein komplexes System eine kabelgebundene Home Automation. Vorteil: Im Gegensatz zu Funksystemen gilt sie als nahezu ausfallsicher. Und: Kabelsysteme können an vielen Stellen mit Funksystemen kombiniert und erweitert werden. Wenn Sie allerdings die Hausautomation nur nachrüsten wollen, sind Funksysteme die deutlich preiswertere und einfachere Lösung. Auch hier hilft das Know-how von Elektrik Eik.
Verschiedene Hausautomations-Systeme sind nicht immer kompatibel
Die Hausautomations-Systeme der verschiedenen Hersteller unterscheiden sich in einigen wichtigen Details. Dazu gehört die „Sprache“, mit der die in die Hausautomation eingebundenen Geräte miteinander kommunizieren. Diese verschiedenen Sprachen werden als Protokolle bezeichnet. Dazu zählen übergreifende Protokolle wie KNX, Z-Wave, Zigbee und EnOcean, die von mehreren Herstellen verwendet werden. Home-Automation-Geräte, die dieselbe Sprache sprechen, sind miteinander kompatibel, auch wenn sie nicht vom selben Hersteller stammen. Problematisch sind Geräte, die ein Protokoll verwenden, das lediglich von einem Hersteller benutzt wird. Wer seine Hausautomation Schritt für Schritt nachrüsten will, kann später keine neuen Komponenten für das ausgewählte System nachkaufen, wenn der Hersteller die Produktion eingestellt hat.
Vernetzter Kühlschrank
Kann sich sehen lassen: Kühlschrank mit Kamera und WLAN
Einen Kühlschrank mit Kamera behalten Sie auch von unterwegs aus im Blick. Per Smartphone-App können Sie nachschauen, welche Lebensmittel gekühlt bereitstehen – und was Sie noch einkaufen müssen. Erfahren Sie hier, welche Vorteile Ihnen ein Kühlschrank mit WLAN-Kamera bietet.
Kühlschrank mit WLAN-Kamera – Steuerung per Smartphone-App
Knöpfe drehen, Tasten drücken – Früher wurde in der Küche noch manuell eingestellt und überwacht. Doch in den vergangenen Jahren hat sich die Küche zu einer digitalen Technikspielwiese gewandelt: Induktionsflächen, Touchscreens und nun Kühl- und Gefrierschränke mit Kamera.
Falls Sie sich an dieser Stelle fragen, wofür Sie einen Kühlschrank mit WLAN-Kamera benötigen: Ein smarter Kühlschrank mit Kamera und Fernsteuerung unterstützt Sie beim Einkauf und macht die Temperaturregelung per App möglich. Ob noch Milch und ausreichend Eier vorhanden sind und ob der Käse für das Frühstück am nächsten Morgen reicht – dafür schauen Sie einfach auf Ihr Smartphone und überblicken den gesamten Inhalt auf einem Foto, das die integrierte Kühlschrank-Kamera, auch „Fridge-Cam“ genannt, beim letzten Öffnen der Kühlschranktür geschossen hat. Manche Modelle haben sogar bis zu drei Kameras verbaut.
Tablet in der Tür: Kühlschränke mit Touchscreen
Moderne Kühlschränke mit Kamera besitzen oft auch einen Touchscreen auf der Frontseite, dessen Bilddiagonale meist um die 20 Zoll (rund 50 Zentimeter) misst. Das Display ähnelt einem Tablet und ist Kommunikationszentrum und Entertainmentzentrale. Über den Touchscreen können Sie Einstellungen vornehmen sowie Einkaufszettel erstellen und an Ihr Smartphone senden. Außerdem kann man Termine im digitalen Kalender notieren, das aktuelle Wetter checken, nach Rezepten suchen und eine Fotodiashow starten.
Der Kühlschrank passt auf – Benachrichtigung bei offener Tür
Ein weiterer Pluspunkt: Sensoren überwachen, ob die Tür richtig verschlossen ist. Falls nicht, schlagen sie Alarm. Das verhindert unnötigen Stromverbrauch. Ohnehin sind moderne Kühlgeräte sehr energieeffizient. Eingebaute Kameras erhöhen den Kühlschrank-Stromverbrauch nur unwesentlich.
Die Preisspanne bei Kühlschränken mit Kamera ist groß. Einsteigergeräte beginnen bei circa 1.000 Euro, Kühl-Gefrierkombinationen mit Flügeltür und Eiswürfelspender kosten bis zu 5.000 Euro. Sollten Sie Fragen zu einem smarten Kühlschrank mit Kamera haben, wenden Sie sich an einen Elektro-Fachbetrieb. Die Experten stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite, natürlich auch bei Inbetriebnahme und Bedienung.
Smart Home-Installation: Was Sie über die Montage wissen müssen
Um aus Ihrem Zuhause ein intelligent vernetztes Heim zu machen, gibt es grundsätzlich zwei Möglichkeiten: Entweder Sie nutzen ein kabelgebundenes System oder eines, das mit Funklösungen arbeitet. Ein wichtiges Entscheidungskriterium ist die Frage, ob Sie neu bauen oder ob Ihr Haus oder Ihre Wohnung nachgerüstet werden soll. Hier erfahren Sie, was genau bei der Smart Home-Installation durchgeführt wird und mit welchem Aufwand Sie rechnen müssen.
Funksysteme: Günstiger und ohne großen Aufwand zu installieren
Funkgesteuerte Smart Home-Systeme haben den Vorteil, dass sie in der Regel preisgünstiger sind und dass meist keinerlei Kabel verlegt werden müssen. Aufwendige Bauarbeiten wie das Aufstemmen von Wänden entfallen bei der Smart Home-Montage also. Meist müssen nur Lichtschalter und Steckdosen ausgetauscht werden, die bestehenden Blenden und Tastwippen üblicher Schalterserien lassen sich weiter nutzen. Damit bieten sich diese Systeme besonders zum Nachrüsten an.
Funksysteme laufen über einen zentralen Heimserver. Dieses Gerät benötigt in der Regel lediglich einen Steckdosenanschluss und steuert fortan die ins System integrierten elektrischen Verbrauchsgeräte per Funk. Sensoren sorgen für die notwendigen Daten, die für die intelligente Steuerung der Geräte benötigt werden. Die Sensoren messen zum Beispiel die Außen- und Zimmertemperaturen und senden diese Werte per Funk an die Smart Home-Zentrale. Diese wiederum fährt die Heizung in dem betroffenen Raum je nach eingestellten Ober- und Untergrenzen hoch- oder herunter. Das Ganze geschieht über batteriebetriebene Empfänger, sogenannte Aktoren, und kleine Stellmotoren an den Heizkörpern, die die üblichen Thermostatregler ersetzen.
Funksysteme haben allerdings den Nachteil, dass sie störungsanfälliger sind. Massive Wände können Signalempfang und Reichweite einschränken. Wenn Sie Ihr Smart Home einrichten, sollten Sie das unbedingt beachten. Gute Systeme, egal ob Funk oder Kabel, arbeiten daher bidirektional. Das heißt, nach ausgeführtem Befehl senden die eingebauten Aktoren ein Bestätigungssignal an die Zentrale zurück. Sie können auf Ihrem Smartphone, dem PC oder einem anderem Anzeigegerät immer direkt sehen, ob der Befehl auch ausgeführt worden ist. Vor der eigentlichen Installation sollten Sie einen Fachmann untersuchen lassen, welche Art von Smart Home-Technik für Ihr Zuhause an besten geeignet ist.
Kabelsysteme sind bei Neubau oder Renovierung zu empfehlen
Eine kabelgebundene Smart Home-Installation ist robuster und zuverlässiger als ein funkbasiertes System. Dafür ist die Montage allerdings deutlich aufwendiger. Ähnlich wie bei elektrischen Leitungen werden die Kabel unter Putz in den Wänden verlegt. In Bestandsbauten müssen dafür Tapeten entfernt sowie Schlitze geklopft oder die Wände aufgebrochen werden. Ob sich dieser Aufwand bei der Nachrüstung eines Hauses oder einer Wohnung lohnt, muss jeder selbst entscheiden. Experten raten in diesem Fall aber meist zu einer Funklösung (siehe oben) und empfehlen die Verkabelung eher bei einer umfangreichen Renovierung oder einem Neubau. Bei Neubauprojekten können die Kabel schon im Rohbau verlegt werden.
Das Verlegen sollte unbedingt ein Fachmann mit Erfahrung in der Haussteuerung-Montage übernehmen. Außerdem gilt es, sich vor der Installation für jeden Raum zu überlegen, an welcher Stelle welche Anschlüsse nötig sind. Hintergrund: Bei den (im Vergleich zu Funksystemen weniger flexiblen) Kabelinstallationen gibt es feste Anschlüsse in Wänden, Decken und Fußböden. Davon hängt ab, welches Gerät wo benutzt werden kann. Um sich einen möglichst großen Spielraum zu haben, kann es nicht schaden, für eine eventuelle künftige Erweiterung einige Leerrohre in die Wände einsetzen zu lassen. Dies vermindert später den Aufwand, wenn weitere Kabel gezogen werden sollen.
Diese Arbeiten fallen bei der Kabelmontage an
Wichtig ist auf jeden Fall, dass beim Bau eine ausreichende Grundverkabelung eingerichtet wird – zusätzlich zum normalen Stromnetz muss für die Smart Home-Vernetzung ein sogenanntes BUS-Netz (BUS = Binary Unit System) vorhanden sein. Die bekannteste und am häufigsten verwendete Variante ist das KNX-System, das weltweit standardisiert ist und parallel zum Stromnetz installiert wird. Neben der Verlegung des BUS-Systems fallen bei der Smart Home-Montage eines kabelbasierten Systems weitere Arbeiten an, die sich danach richten, welche Geräte im Detail angeschlossen werden sollen:
Meist werden tiefere Steckdosenbohrungen benötigt, damit Smart Home-Elemente in der Wand verschwinden können.
Für Fernsehgeräte und Hi-Fi-Anlagen sollten ausreichend Netzwerk- und Antennenanschlüsse eingerichtet werden.
Im Garten sind etwa für Bewegungsmelder und Beleuchtung ebenfalls Strom- und Steuerungsleitungen notwendig.
Gleiches gilt für Jalousien und Rollläden, wenn sie sich abhängig von Witterungsbedingungen und Lichtverhältnissen öffnen und schließen sollen.
Moderne Smart Home-Systeme können jederzeit erweitert werden
Wenn Sie Ihre Smart Home-Installation später um weitere Geräte ergänzen möchten, müssen die Nachrüstkomponenten mit Ihrem System kompatibel sein. Bei Funksystemen beinhaltet das die Frequenz und das Protokoll, also die Systemsprache, mit der die einzelnen Geräte kommunizieren. Und keine Angst, auch Kabelsysteme können problemlos erweitert werden. Entweder mit in den Leerrohren verlegten Kabeln oder mit Funkkomponenten, die uch kabelgebundene Smart Home-Systeme erweitern können. Damit am Ende alles reibungslos funktioniert, wenden Sie sich zur Smart Home-Einrichtung am besten direkt an Ihren Elektro-Fachbetrieb vor Ort.
Geräte zuhause anschliessen
Sie haben bei sich zuhause Geräte anzuschließen?
Wir machen das gerne für Sie!
Einen Herd oder eine Waschmaschine anschließen, ebenso wie den Anschluss einer Spülmaschine sollten Sie besser den Profis überlassen. Zu groß ist bei nichtfachmännischem Vorgehen die Gefahr von Schäden.
Gefahren durch Starkstrom beim Herdanschluss
Vor allem beim Anschluss eines Herdes mit drei Phasen müssen Sie sich immer bewusst sein, dass Sie mit gefährlichem Starkstrom arbeiten! Hobby-Elektriker sollten hiervon in jedem Fall die Finger lassen – Starkstromschläge können tödliche Folgen haben! Außerdem kann es bei nicht fachgerechtem Anschluss zu Kurzschlüssen mit anschließender Feuerbildung kommen! Elektrik Eik weiß dagegen genau, was zu tun und zu beachten ist. Er wird mit Prüfgeräten arbeiten und so Ihren Elektroherd schnell und sicher anschließen.
Anschließen einer Waschmaschine
Das korrekte Ausrichten ist beim Anschluss einer Waschmaschine ein wichtiger Faktor, etwa um Unwuchten beim Schleudern zu vermeiden. Hat ein Profi die Maschine ausgerichtet, werden Schwingungen des Geräts und die damit verbundene Geräuschentwicklung deutlich reduziert.
Zubehör für das Installieren einer Spülmaschine
Wie bei der Installation einer Waschmaschine muss auch beim Anschluss einer Spülmaschine gegebenenfalls das Wasser fachgerecht abgestellt werden. Auch benötigen Sie für die weitere Vorgehensweise meist Zubehör, wie etwa spezielle Siphons, Verlängerungsschläuche oder zusätzliche Ventile.
Minicheck inklusive
Wenn wir ein Gerät anschließen prüfen wir die grundsätzliche Hausinstallation. Somit erhalten Sie einen Minicheck für Ihren Haushalt.
Kabelfernsehen hat viele Vorteile:
Internet und Telefonie über Kabel möglich
Große Bandbreite an Fernsehprogrammen
Empfang regionaler TV-Sendungen
Unsichtbare Technik
Problemlos erweiterbar
Witterungsunabhängige gute Qualität