alte Telefonleitung gegen neue Datenleitung ausgetauscht

Damit der wesentlich schnellere Glasfaseranschluß auch in den letzten Winkeln des Hauses genutzt werden kann, haben wir die Leitung einfach ausgetauscht. Dies geschah in Verbindung mit der Installation der PV-Anlage, welche jetzt im Netzwerk eingebunden ist und über Smartphone-App  kontrolliert werden kann.

Austausch Telefonleitung

 

Problem, zu wenig Steckdosen

Steckdosen über Alibert Wandschrank

Jeder kennt das Problem, zu wenig Steckdosen, wie hier im Bad. Es wird mit Mehrfachsteckdosen gearbeitet, solange bis der Kabelsalat perfekt ist.

Steckdosen zu wenig

 

 

 

 

 

 

 

 

Wir haben die Lösung:

Steckdosen daneben in die Wand einsetzen ist nicht immer möglich. Wir holen uns den Strom vom Wandschrank (Alibert) und setzen neue Steckdosen an/unter den Wandschrank. Da der Wandschrank in der Regel geschaltet ist, wären dann die Steckdosen ebenfalls geschaltet. Das ist keine gute Lösung, da die angeschlossenen Ladegeräte für die Zahnbürste Dauerstrom benötigen. Wir lösen das Problem, indem wir den Wandschrank auf Dauerstrom schalten und die darin eingebauten Lampen per Funk schalten. Der Funkschalter wird einfach hinter dem vorhandenen Lichtschalter montiert. Natürlich ist solch eine Funk-Schaltung auch in anderen Räumen möglich und kann somit SmartHome-Fähig werden.

Steckdosen über Alibert Wandschrank

 

Alarmanlage

Passend zur Urlaubs-/Ferienzeit haben die "Einbrecher" leider wieder Hochkonjunktur. Diesem kann man vorbeugen, in dem das Haus oder die Wohnung, durch eine Alarmanlage gesichert wird. Bestehende Anlagen sollten überprüft und gewartet werden. Allein das Vorhandensein einer Alarmanlage -durch die Aussensirene ersichtlich- schreckt die Diebe ab. Dabei ist zu beachten, dass Dummys, welche im Onlineshop günstig zu bekommen sind, bei den professionellen Einbrecherbanden bekannt sind und diese dadurch nicht abgeschreckt werden. Wir übernehmen die Planung und Ausführung.

Installation im Garten

Im Garten sind vielfältige Installationen notwendig wie zum Beispiel:

  • Wasserspiel im Garten; unauffällige Leitungs- u. Rohrverlegung , damit das Gesamtbild im schönen Glanz erscheint
  • Nachträglich Steckdosen in einer Klinkerwand installiert; bündiger u. optisch sauberer Abschluss des Abdeckrahmen, so gebohrt, dass die Leitung nicht sichtbar ist u. keine Schäden am Mauerwerk entstehen
  • Natürlich gehört dazu auch eine dauerhafte u. witterungsbeständige Beschriftung dazu. Zum Beispiel damit jeder weiß -geschaltet oder auf Dauerstrom
  • Wege mit eleganten, energiesparenden LED-Leuchten illuminieren
  • Die entsprechenden Schaltungen, (z.B. per Funk mit z.B. dem WIBUTLER und App), werden entsprechend beschriftet. Natürlich kann auch eine einfache günstige Fernbedienung oder eine elegantere mit programmierbaren Zeiten und Display in das System integriert werden

Einbindung ALEXA

“Alexa, schalte das Licht an”

Gerne helfen wir bei der Einbindung von ALEXA und Co. wie zum Beispiel Wi-Buttler.

Wir übernehmen die berufsspezifischen Arbeiten, weitere Erweiterungen und Einstellungen können Sie als Kunde selbstständig durchführen. Wir zeigen Ihnen wie das funktioniert.

Hausautomation

KNX

Hausautomation nachrüsten: Funk oder Kabel, das ist hier die Frage

Die Kaffeemaschine springt an und die elektrische Fußbodenheizung erwärmt schon mal den Badezimmerboden, sobald Sie morgens den Rollladen öffnen. Im Supermarkt genügt ein Blick auf Ihr Smartphone und Sie wissen, was im Kühlschrank fehlt. Wenn Sie in Ihre Wohnstraße biegen, fährt das Garagentor schon hoch und die Außenbeleuchtung schaltet sich ein. Das alles übernimmt die moderne Hausautomation für Sie. Ein solches System zu installieren ist gar nicht so aufwendig, wie Sie vielleicht denken. Der Elektro-Fachbetrieb hilft Ihnen, die passende Hausautomation nachzurüsten.

Home Automation lässt sich am einfachsten per Funk nachrüsten
Die wichtigste Frage: Welcher Aufwand kann oder soll bei der Installation der Hausautomation betrieben werden? Favorisieren Sie eine einfache Lösung, bei der Sie die Lampen und Steckdosen über Ihr Smartphone steuern? Dann genügt ein einfaches Bluetooth-Funk-System. Oder sollen Temperatur- und Luftfeuchtigkeitssensoren, Rauch- und Bewegungsmelder, Kameras und Rollladensteuerungen mit in die Hausautomation eingebunden werden? Wenn in Ihrem Zuhause die Erneuerung der Elektrik ansteht, empfiehlt sich für ein komplexes System eine kabelgebundene Home Automation. Vorteil: Im Gegensatz zu Funksystemen gilt sie als nahezu ausfallsicher. Und: Kabelsysteme können an vielen Stellen mit Funksystemen kombiniert und erweitert werden. Wenn Sie allerdings die Hausautomation nur nachrüsten wollen, sind Funksysteme die deutlich preiswertere und einfachere Lösung. Auch hier hilft das Know-how von Elektrik Eik.

Verschiedene Hausautomations-Systeme sind nicht immer kompatibel
Die Hausautomations-Systeme der verschiedenen Hersteller unterscheiden sich in einigen wichtigen Details. Dazu gehört die „Sprache“, mit der die in die Hausautomation eingebundenen Geräte miteinander kommunizieren. Diese verschiedenen Sprachen werden als Protokolle bezeichnet. Dazu zählen übergreifende Protokolle wie KNX, Z-Wave, Zigbee und EnOcean, die von mehreren Herstellen verwendet werden. Home-Automation-Geräte, die dieselbe Sprache sprechen, sind miteinander kompatibel, auch wenn sie nicht vom selben Hersteller stammen. Problematisch sind Geräte, die ein Protokoll verwenden, das lediglich von einem Hersteller benutzt wird. Wer seine Hausautomation Schritt für Schritt nachrüsten will, kann später keine neuen Komponenten für das ausgewählte System nachkaufen, wenn der Hersteller die Produktion eingestellt hat.

Vernetzter Kühlschrank

Kann sich sehen lassen: Kühlschrank mit Kamera und WLAN

Einen Kühlschrank mit Kamera behalten Sie auch von unterwegs aus im Blick. Per Smartphone-App können Sie nachschauen, welche Lebensmittel gekühlt bereitstehen – und was Sie noch einkaufen müssen. Erfahren Sie hier, welche Vorteile Ihnen ein Kühlschrank mit WLAN-Kamera bietet.
Kühlschrank mit WLAN-Kamera – Steuerung per Smartphone-App
Knöpfe drehen, Tasten drücken – Früher wurde in der Küche noch manuell eingestellt und überwacht. Doch in den vergangenen Jahren hat sich die Küche zu einer digitalen Technikspielwiese gewandelt: Induktionsflächen, Touchscreens und nun Kühl- und Gefrierschränke mit Kamera.

Falls Sie sich an dieser Stelle fragen, wofür Sie einen Kühlschrank mit WLAN-Kamera benötigen: Ein smarter Kühlschrank mit Kamera und Fernsteuerung unterstützt Sie beim Einkauf und macht die Temperaturregelung per App möglich. Ob noch Milch und ausreichend Eier vorhanden sind und ob der Käse für das Frühstück am nächsten Morgen reicht – dafür schauen Sie einfach auf Ihr Smartphone und überblicken den gesamten Inhalt auf einem Foto, das die integrierte Kühlschrank-Kamera, auch „Fridge-Cam“ genannt, beim letzten Öffnen der Kühlschranktür geschossen hat. Manche Modelle haben sogar bis zu drei Kameras verbaut.

Tablet in der Tür: Kühlschränke mit Touchscreen
Moderne Kühlschränke mit Kamera besitzen oft auch einen Touchscreen auf der Frontseite, dessen Bilddiagonale meist um die 20 Zoll (rund 50 Zentimeter) misst. Das Display ähnelt einem Tablet und ist Kommunikationszentrum und Entertainmentzentrale. Über den Touchscreen können Sie Einstellungen vornehmen sowie Einkaufszettel erstellen und an Ihr Smartphone senden. Außerdem kann man Termine im digitalen Kalender notieren, das aktuelle Wetter checken, nach Rezepten suchen und eine Fotodiashow starten.
Der Kühlschrank passt auf – Benachrichtigung bei offener Tür
Ein weiterer Pluspunkt: Sensoren überwachen, ob die Tür richtig verschlossen ist. Falls nicht, schlagen sie Alarm. Das verhindert unnötigen Stromverbrauch. Ohnehin sind moderne Kühlgeräte sehr energieeffizient. Eingebaute Kameras erhöhen den Kühlschrank-Stromverbrauch nur unwesentlich.

Die Preisspanne bei Kühlschränken mit Kamera ist groß. Einsteigergeräte beginnen bei circa 1.000 Euro, Kühl-Gefrierkombinationen mit Flügeltür und Eiswürfelspender kosten bis zu 5.000 Euro. Sollten Sie Fragen zu einem smarten Kühlschrank mit Kamera haben, wenden Sie sich an einen Elektro-Fachbetrieb. Die Experten stehen Ihnen mit Rat und Tat zur Seite, natürlich auch bei Inbetriebnahme und Bedienung.

Smart Home-Installation: Was Sie über die Montage wissen müssen

Um aus Ihrem Zuhause ein intelligent vernetztes Heim zu machen, gibt es grundsätzlich zwei Möglichkeiten: Entweder Sie nutzen ein kabelgebundenes System oder eines, das mit Funklösungen arbeitet. Ein wichtiges Entscheidungskriterium ist die Frage, ob Sie neu bauen oder ob Ihr Haus oder Ihre Wohnung nachgerüstet werden soll. Hier erfahren Sie, was genau bei der Smart Home-Installation durchgeführt wird und mit welchem Aufwand Sie rechnen müssen.
Funksysteme: Günstiger und ohne großen Aufwand zu installieren
Funkgesteuerte Smart Home-Systeme haben den Vorteil, dass sie in der Regel preisgünstiger sind und dass meist keinerlei Kabel verlegt werden müssen. Aufwendige Bauarbeiten wie das Aufstemmen von Wänden entfallen bei der Smart Home-Montage also. Meist müssen nur Lichtschalter und Steckdosen ausgetauscht werden, die bestehenden Blenden und Tastwippen üblicher Schalterserien lassen sich weiter nutzen. Damit bieten sich diese Systeme besonders zum Nachrüsten an.

Funksysteme laufen über einen zentralen Heimserver. Dieses Gerät benötigt in der Regel lediglich einen Steckdosenanschluss und steuert fortan die ins System integrierten elektrischen Verbrauchsgeräte per Funk. Sensoren sorgen für die notwendigen Daten, die für die intelligente Steuerung der Geräte benötigt werden. Die Sensoren messen zum Beispiel die Außen- und Zimmertemperaturen und senden diese Werte per Funk an die Smart Home-Zentrale. Diese wiederum fährt die Heizung in dem betroffenen Raum je nach eingestellten Ober- und Untergrenzen hoch- oder herunter. Das Ganze geschieht über batteriebetriebene Empfänger, sogenannte Aktoren, und kleine Stellmotoren an den Heizkörpern, die die üblichen Thermostatregler ersetzen.

Funksysteme haben allerdings den Nachteil, dass sie störungsanfälliger sind. Massive Wände können Signalempfang und Reichweite einschränken. Wenn Sie Ihr Smart Home einrichten, sollten Sie das unbedingt beachten. Gute Systeme, egal ob Funk oder Kabel, arbeiten daher bidirektional. Das heißt, nach ausgeführtem Befehl senden die eingebauten Aktoren ein Bestätigungssignal an die Zentrale zurück. Sie können auf Ihrem Smartphone, dem PC oder einem anderem Anzeigegerät immer direkt sehen, ob der Befehl auch ausgeführt worden ist. Vor der eigentlichen Installation sollten Sie einen Fachmann untersuchen lassen, welche Art von Smart Home-Technik für Ihr Zuhause an besten geeignet ist.

Kabelsysteme sind bei Neubau oder Renovierung zu empfehlen
Eine kabelgebundene Smart Home-Installation ist robuster und zuverlässiger als ein funkbasiertes System. Dafür ist die Montage allerdings deutlich aufwendiger. Ähnlich wie bei elektrischen Leitungen werden die Kabel unter Putz in den Wänden verlegt. In Bestandsbauten müssen dafür Tapeten entfernt sowie Schlitze geklopft oder die Wände aufgebrochen werden. Ob sich dieser Aufwand bei der Nachrüstung eines Hauses oder einer Wohnung lohnt, muss jeder selbst entscheiden. Experten raten in diesem Fall aber meist zu einer Funklösung (siehe oben) und empfehlen die Verkabelung eher bei einer umfangreichen Renovierung oder einem Neubau. Bei Neubauprojekten können die Kabel schon im Rohbau verlegt werden.

Das Verlegen sollte unbedingt ein Fachmann mit Erfahrung in der Haussteuerung-Montage übernehmen. Außerdem gilt es, sich vor der Installation für jeden Raum zu überlegen, an welcher Stelle welche Anschlüsse nötig sind. Hintergrund: Bei den (im Vergleich zu Funksystemen weniger flexiblen) Kabelinstallationen gibt es feste Anschlüsse in Wänden, Decken und Fußböden. Davon hängt ab, welches Gerät wo benutzt werden kann. Um sich einen möglichst großen Spielraum zu haben, kann es nicht schaden, für eine eventuelle künftige Erweiterung einige Leerrohre in die Wände einsetzen zu lassen. Dies vermindert später den Aufwand, wenn weitere Kabel gezogen werden sollen.
Diese Arbeiten fallen bei der Kabelmontage an
Wichtig ist auf jeden Fall, dass beim Bau eine ausreichende Grundverkabelung eingerichtet wird – zusätzlich zum normalen Stromnetz muss für die Smart Home-Vernetzung ein sogenanntes BUS-Netz (BUS = Binary Unit System) vorhanden sein. Die bekannteste und am häufigsten verwendete Variante ist das KNX-System, das weltweit standardisiert ist und parallel zum Stromnetz installiert wird. Neben der Verlegung des BUS-Systems fallen bei der Smart Home-Montage eines kabelbasierten Systems weitere Arbeiten an, die sich danach richten, welche Geräte im Detail angeschlossen werden sollen:
Meist werden tiefere Steckdosenbohrungen benötigt, damit Smart Home-Elemente in der Wand verschwinden können.
Für Fernsehgeräte und Hi-Fi-Anlagen sollten ausreichend Netzwerk- und Antennenanschlüsse eingerichtet werden.
Im Garten sind etwa für Bewegungsmelder und Beleuchtung ebenfalls Strom- und Steuerungsleitungen notwendig.
Gleiches gilt für Jalousien und Rollläden, wenn sie sich abhängig von Witterungsbedingungen und Lichtverhältnissen öffnen und schließen sollen.
Moderne Smart Home-Systeme können jederzeit erweitert werden
Wenn Sie Ihre Smart Home-Installation später um weitere Geräte ergänzen möchten, müssen die Nachrüstkomponenten mit Ihrem System kompatibel sein. Bei Funksystemen beinhaltet das die Frequenz und das Protokoll, also die Systemsprache, mit der die einzelnen Geräte kommunizieren. Und keine Angst, auch Kabelsysteme können problemlos erweitert werden. Entweder mit in den Leerrohren verlegten Kabeln oder mit Funkkomponenten, die uch kabelgebundene Smart Home-Systeme erweitern können. Damit am Ende alles reibungslos funktioniert, wenden Sie sich zur Smart Home-Einrichtung am besten direkt an Ihren Elektro-Fachbetrieb vor Ort.